REVELSTOKE – UPDATE 1:
Nach zehn Tagen im herrlichen, aber leider nicht mit Schnee gesegneten Whistler zog unsere Karawane in zwei völlig überfüllten mini SUVs weiter Richtung östliches British Columbia. An dieser Stelle noch einmal ein riesen großes Dankeschön an unsere Pensionseltern Flo, Dani und Chris (+ Mogli und Mitbewohnern aus aller Welt).
Die Anreise nach Revelstoke gestaltete sich anderes als erwartet: Relativ nach Whistler legte sich das Relief, die Berge gingen in Hügel über und aus einer Schneelandschaft wurde eine staubtrockene, wenn auch kalte Steppe. Erst mit dem Beginn der ersten größeren Berge weiter im Osten, wurde auch die Landschaft wieder vertrauter – Revelstoke, Schneeloch, kalt!
Unser erster Skitag brachte gleich wieder Ernüchterung, kaum Schnee, schon gar kein Powder. Umsomehr freute uns der heutige Morgen, an dem es endlich begann zu schneien. Bis jetzt, zum späten kanadischen Nachmittag hat es nicht aufgehört…
UPDATE 2:
Mittlerweile hat es hier begonnen zu schneien, und wie. Seit nun mehr zwei, drei Tagen schneit es durchgehend und es soll so schnell nicht wieder aufhören. Leider sind uns die Locals im Skigebiet überlegen und zerfahren das Gelände bevor wir es überhaupt gesehen haben. Unser Ausweg heißt Rogers Pass im Glacier National Park, nicht weit von Revelstoke. Seit drei Tagen sind wir nun fast zu Skitourengänger geworden und pelzen jeden Tag knappe 700 Hm henauf auf eine Schulter, wo uns richt bäriges Gelände erwartet, und das im unverspurenten, trockenem kanadischen Powder. So schön…
UPDATE 3:
Heute ist Pause angesagt. Der Rogers Pass ist wegen Lawinengefahr gesperrt, in Kanada ist Familientag, also lohnt auch das Skigebiet nicht. Nach drei Tagen Skitourengehen ist eine kleine Verschnaufpause auch gar nicht so schlimm, morgen gehts wieder weiter. Hier gibt es den perfekten Schnee, man muss sich ihn nur hart erarbeiten. Dem entsprechend freut man sich über jeden Shot gleich doppelt.
Servus Beinand,
Zeit ists geworden, erste News aus der Ferne in die Ferne zu blasen.
Nach einer langwierigen Anreise von München via Amsterdam nach Vancouver kamen wir leider erst mit einem Tag Verspätung in Whistler an. Kein Grund zur Sorge, denn so wurde es uns möglich das schrill-schillernde Vancouver bei Nacht zu erleben.
Nachdem wir die Mietautos bezogen hatten, ging es am nächsten morgen früh die breite Straße hinauf nach Whistler, wo Dani, Flo und Chris schon auf uns warteten. Schöne Momente.
Leider hatte es hier seit Längerem nicht mehr geschneit und auch die frühlingshaften Temperaturen gleichen den Bedingungen in den Alpen nicht ansatzweise. Trotzdem befinden wir uns hier in Kanada, hier ist einfach alles besser, wenns sein muss sogar der Bruchharsch! Nur an die Nahrung müssen wir uns erst noch gewöhnen.
UPDATE:
Mittlerweile haben wir uns an alle nordamerikanischen Zustände aber auch Annehmlichkeiten gewöhnt, haben großteils dem Skigebiet den Rücken gekehrt (zu hohe Preise, schlechte Bedingungen) und des öfters das großräumige Backcountry für Touren aufgesucht.
UPDATE:
Nach zehn Tagen im schönen Whistler geht für uns die Reise in Richtung Osten weiter: Revelstoke!
Grüße, Bene
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by Flo Breitenberger
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by Flo Breitenberger
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by Flo Breitenberger
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by Flo Breitenberger
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by Marinus Höflinger
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by Marinus Höflinger
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by Marinus Höflinger
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Do you? Just tell us!
Last year’s experiences at the ISPO munich:
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Grias Eich,
Einige von Euch warten sicherlich schon länger auf einen Blog über unsere Powdertage um Weihnachten, als wir wieder unser lieb gewonnenes Wohnmobil gesattelt hatten. Seit geduldig, in einer der nächsten Ausgaben des Skiing Mags könnt ihr alles über diesen Trip lesen.
Wer jetzt noch nicht genug vom Powder hat, soll rausgehen. Ich glaube zur Zeit braucht kein Local seine Resorts und Spots geheimhalten, denn dieser geile Winter hat uns allen und vor allem überall Powder in Massen beschert. Raus in die frische Luft, im Moment gibts überall was von der weißen Pracht!
[Pics von links oben nach recht unten: 3 mal Screenshot, by Marinus Höflinger, by Florian Breitenberger]
Servus Beinand,
hier noch, wenn auch leicht verspätet, Fotos zu unserer letzten legendären Veranstaltung im Weekender Club/Innsbruck. Ich denke wir haben nicht zu viel versprochen Wie gewoht war die Hütte bumvoll (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Falls ihr es nicht mehr wissen solltet, aber ihr hattet alle riesen-große Freude an den Klängen von Invasion Sound und vor Allem von Deniz D-Nice (YumYum Muc).
Ob ihr Das aus dem Abend gemacht habt, was ihr euch vorgenommen habt, weiß ich leider in letzter Konsequenz nicht. Kann es aber nur vermuten, denn ihr habt euch alle recht herzlich ins Zeug gelegt (und wahrscheinlich am nächsten Morgen heftig dafür büßen müssen).
Jetzt liegt es an euch mehr zu fordern. Wir sind gerne wieder eure Organisatoren in Sachen guter Laune. Soll eine Serie reißen? Soll Peace, Love and Happiness in die nächste Runde gehen? Wir meinen ja. Eure Meinung zählt!
Macht’s as guad,
Bene